A never ending story...

Ostern 2005 begegnete ich zum ersten Mal persönlich Gott.
Wie es dazu kam?

Zu dem damaligen Zeitpunkt war ich auf dem Höhepunkt meiner nichtärztlichen medizinischen Karriere angelangt. Ich hatte all meine mir selbst gesteckten Ziele erreicht, verdiente einigermaßen ordentlich, hatte einen komfortablen Lebensstil und arbeitete in vielen interessanten Betätigungsfeldern. Hubschrauber fliegen, Intensivverlegungstransporte ins gesamte Bundesgebiet und spektakuläre Notfälle im Schockraum, bei denen es um Leben und Tod ging, waren mein täglich Brot und nichts Besonderes.  mehr...

Von Allah zu Jesus

Mein Name ist Oktay und ich bin am 06.05.1978 in Deutschland (NRW) geboren.

Ich habe noch vier Geschwister und bin der Jüngste in der Familie. Meine Eltern sind Anfang der 70er Jahre als Gastarbeiter nach Deutschland gekommen, mit der Absicht viel Geld zu verdienen, um in der Türkei wohlhabend leben zu können. Ich bin in einer islamischen Familie aufgewachsen und habe früh angefangen, mich mit den Regeln zu befassen, die jeder Moslem einhalten muss. Was ich früh gelernt habe ist, dass es einen Gott gibt, der da ist.  mehr...

Ja, Gott ist erlebbar!

Ja, Gott ist erlebbar. Dass er in meinem Leben real ist und eingreift, habe ich immer wieder erlebt.

Meine Eltern sind beide gläubige Christen, allerdings würde ich nicht sagen, dass ich in einem christlichen Elternhaus aufgewachsen bin. Zumindest nicht in dem, was man allgemein unter einem christlichen Elternhaus versteht. Meine Eltern haben sich schon immer gestritten, so lange ich denken kann. Tagsüber flogen die Fetzen, und nachts die Teller gegen die Wände. Immer wieder haben sie angekündigt sich scheiden zu lassen, doch getan haben sie es dann doch nicht.  mehr...

Befreit zum Leben

Im Rückblick auf meine Kindheit kann ich sagen, dass sicher nicht alles zum Besten diente.

Von Außen betrachtet, hatten mein Bruder und ich vieles, was andere nicht hatten. Wir fuhren als Familie zweimal im Jahr in den Urlaub, bekamen meist die neusten Kleider und auch mehr Taschengeld als unsere Schulfreunde.        
Mein Vater musste jedoch viel Schicht arbeiten, wodurch er nicht oft zu Hause war und wenn er es dann doch war, stritt er sich oft mit meiner Mutter.  mehr…

Und was ist, wenn Probleme kommen?

Ich bin in einer christlichen Familie aufgewachsen und habe in meinen bisherigen zwanzig Jahren nie an diesem Glauben gezweifelt, sondern Jesus als meinen ständigen Freund und Begleiter meines ganzen Lebens angenommen, und dies seit meiner Kindheit. Tönt zu einfach? Zu naiv? Zu unglaubwürdig?

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit einem Freund. Der Grund war eine Frage, die ihn seit einiger Zeit beschäftigte: Was bringt der Glaube? Ständiger Stress, keinen Fehler zu machen, gut zu allen zu sein, ein Leben nach guten Grundsätzen zu leben?  mehr…

J-Turn

Ich bin eigentlich christlich aufgewachsen.
Meine Mutter ist Schweizerin, mein Vater Peruaner. Bis zu meinem 10. Lebensjahr lebte ich mit meiner Familie in Peru.

Was ich in meiner Vergangenheit erlebt habe, war eine Zeit lang die Christenverfolgung in Tingo Maria und Naranjillo (Peru) durch den Leuchtenden Pfad (Sendero Luminoso). Dank meinen Eltern musste ich die vielen schrecklichen Dinge nicht anschauen. Aber wir haben vieles durchgemacht und auch Freunde verloren.  mehr...