3) Gott ist auch heilig und gerecht

Gott macht den ersten Schritt in Deine Richtung

Gott liebt Dich und mich. Er hat sich über jeden Tag Deines Lebens Gedanken gemacht! Sein Ziel mit Dir ist ein bedeutungsvolles Leben. Konkret: Nicht nur Du selbst – auch Deine Mitmenschen sollen von dieser Liebe, mit der Gott Dich beschenken will, profitieren können. Gott macht hier den ersten Schritt in Deine Richtung. Er reicht Dir seine Hand und sagt: „Lass Dich von mir beschenken.“

Zur Güte Gottes, die er Dir zeigen will, gehört nun aber auch, dass er alles Unrecht bestraft. Gute Eltern stellen Regeln auf, die von den Kindern befolgt werden müssen. Genauso tut dies auch Gott. Dort, wo ein heranwachsendes Kind diese Regeln bricht, wird es bestraft und muss dafür die Konsequenzen tragen.

Dies ist ein Bestandteil jeder guten und vernünftigen Erziehung.

Bei uns Erwachsenen ist es genau gleich. Wenn wir eine so genannte „Verkehrssünde“ begehen und gegen die Straßenverkehrsordnung verstoßen, muss die Polizei uns bestrafen. Recht muss Recht bleiben! Deshalb muss auch Gott uns bestrafen.

Wie wohl Deine Bestrafung aussehen würde? Was meinst Du, wie hat Gott sich Deine Bestrafung vorgestellt? Liegt es vielleicht in seiner Absicht, Dich aufgrund Deiner gemachten Fehler ins ewige Höllenfeuer zu schicken?

Oder wird er Dich damit bestrafen, indem du auf dieser Welt ein äußerst mühsames Leben zu führen hast? Vielleicht wird er Dir ja auch Deinen neuen MP3-Player, Dein soeben erworbenes Game oder Deine teure Sportausrüstung wegnehmen…?

Nein! Alles verkehrt...

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